Eva Gerum

Listenplatz: 10

Beruf: Kulturwissenschaftlerin (M.A.), Projektmanagerin

Geburtsdatum: 02.06.1964

Telefon: 0152 29939459

E-Mail: eva.gerum@online.de

Hobbies: die Computerspiele meiner Tochter verstehen

Familienstand: verheiratet

Mein Lieblingsort: Die obere Altstadt, wo ich inzwischen wohnen und arbeiten darf

Mitgliedschaften:

  • Historischer Verein Neuburg an der Donau e.V.
  • Verkehrsverein Freunde der Stadt Neuburg e.V.

Vorstellung:

Liebe Neuburger*innen,

Neuburg wird fairer, wenn

  • kulturelle Angebote gezielt für alle Schichten
    und Bevölkerungsgruppen geplant und angeboten werden
  • die Rathauspolitik jünger, weiblicher, basis-
    demokratischer und progressiver auftritt
  • vor der politischen Entscheidung öfter die Bürgerbeteiligung und das überparteilich diskutierte Konzept stehen
  • Mit meiner Kandidatur setze ich mich auch dafür ein, unsere Demokratie für uns und kommende Generationen zu bewahren. Dazu gehört Parteienvielfalt und immer auch eine starke, verantwortungsbewußte Opposition. Vor allem rechtes Gedankengut darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Eine Zusammenarbeit mit der AfD oder anderen rassistischen, neonazistischen Parteien muss auf jeder politischen Ebene, also auch in der Kommunalpolitik, ausgeschlossen bleiben. Eine starke SPD im Neuburger Rathaus steht stattdessen für fairen, gemeinwohlorientierten  politischen Wettbewerb.
Was bedeutet NeuburgFair für dich?

Wir brauchen einen Kultur- und Wertewandel weg von der Konkurrenz- und Konsumgesellschaft hin zu einer fairen Gesellschaft des sozialen Ausgleichs, der wirtschaftlichen und kulturellen Teilhabe für alle Bevölkerungsschichten und der finanziellen und ökologischen Generationengerechtigkeit. Damit müssen wir vor unserer Haustür, in unserer (kleinen) Stadt anfangen – nach wie vor gilt: „think global, act local“. Wertewandel entsteht auch durch Austausch und Diskussion. Kulturpolitik schafft Räume und Anlässe dafür.

Meine drei wichtigsten politischen Ziele:
  • Kultur für alle, z.B. durch die Schaffung einer “Kulturtafel”. Kulturelle und soziale Teilhabe gehören zur Daseinsvorsorge, zu einer gerechten, fairen Gesellschaft und sind kein Luxusgut oder Almosen.
  • Mehr Frauen in die Politik. Frauen sind nach wie vor subtil oder offensichtlich benachteiligt. Dass unsere Sichtweisen und speziellen Probleme auf allen politischen Ebenen Berücksichtigung finden, ist nur fair. Dass wir uns dafür selbst engagieren, sollte selbstverständliche Normalität sein.
  • Bürgerbeteiligung stärken.
Was würde ich in Neuburg gerne verändern?

Die obere Altstadt ist für Touristen und einen Sonntagsspaziergang sicher schön anzusehen, träumt aber außerhalb der Saison in einem musealen Dornröschenschlaf vor sich hin. Ich wünsche mir dort mehr Angebote für den alltäglichen Bedarf und einen Begegnungsort von Neuburgern für Neuburger. Das Stadtmuseum mit seinem Träger, dem Historischen Verein, steht u.a. für eine lange Tradition bürgerschaftlichen Engagements. Woher kommen wir, wohin gehen wir – wo ließe sich das besser diskutieren als im Weveldhaus. Auch das wäre Kultur  – Kultur für alle.

Was gefällt mir an Neuburg besonders?

Die wunderschöne obere Altstadt mit ihren vielfältigen Zeugnissen aus Neuburgs reicher Geschichte. Hier wohnen und arbeiten zu dürfen, bedeutet höchste Lebensqualität, die keine der bayerischen Großstädte, in denen ich bisher lebte, bieten konnten.